Veranstaltung
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Was findet statt? |
| 15. Februar 2010 | 10:00-16:00 Uhr | Veranstaltung "65 Jahre Bombenangriff", neue
Ausstellung über die aus politischen Gründen in Cottbus inhaftierten Frauen
unterm Nationalsozialismus. Eröffnung 10 Uhr von Dieter Dombrowski (MdL) und
Bürgermeister
Holger Kelch.
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| 01. April 2010 | 14:00-18:00 Uhr | Veranstaltung "150 Jahre Zuchthaus
Cottbus", Zugang zum Gefängnis mit Führungen, Podiumsgespräche,
anwesend unter anderem Ulrike Poppe, Dieter
Dombrowski (MdL), verschiedene Autoren, Künstler und Zeitzeugen.
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| 30. Juni 2010 | 15:00 bis 19:00 Uhr | 5. Cottbus-Treffen in unserem Haus auf der Bautzener Straße 139 für Mitglieder und Interessierte (Programm: Karl-Heinz Bomberg Vortrag: "Unsichtbare Wunden" und Lieder der aktuellen CD.) |
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16. Oktober 2010 |
10:00 bis 18:00 Uhr |
6. Cottbus-Treffen 10:00 – 12:30 Uhr Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes und Satzungsänderungen. 13:30 – 14:30 Uhr Führungen durch das Gefängnis, Kaffee & Kuchen. 14:30 – 15:00 Uhr Vorstellung des neuen Projektes von der Errichtung der Gedenkstätte, der verkaufte Knast wird nun endgültig zurückgekauft, so dass der authentische Ort nun endlich eine echte Gedenk-, Begegnungs- und Bildungsstätte werden kann. 15:00 – 16:00 Uhr "MfS-U-Haft und Strafvollzug. Aus geheimen DDR-Dokumenten." Vortrag von Matthias Katze. 16:00 Uhr Zeit für Gespräche ca. 18:00 Uhr Ende mit dem Cottbus- Lied |
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Auswärts: in Berlin 05. Oktober 2010
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um 18:00 Uhr |
Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der
ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik lädt zur Eröffnung der Ausstellung "Künstler in Gefangenschaft - Gefangene, die zu Künstlern wurden" ein.
Begrüßung: |
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18. Juni 2011
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14:00 -18:00 Uhr |
Weißrussland - Muster der Repression im Reich des letzten Alleinherrschers in Europa
Referentin: Katharina Wiatr, Weißrussland-Koordinatorin von amnesty
international Ort: Menschenrechtszentrum Cottbus e.V., Bautzener Str. 139 Eintritt mit Imbiss: 5 €, ermäßigt 3 €
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25. Juni 2011 |
14:00 - 18:00 Uhr |
Kuba - Zeit für Veränderung? - Der gewaltlose Kampf der kubanischen Menschenrechtsbewegung Referent: Jorge Vazquez, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Arbeitsgruppe Demokratie für Kuba Berlin Der friedliche Kampf der Opposition um die Öffnung in Kuba und die Reaktion des autokratischen Regimes. Als zukunftsweisend wird das Varela-Projekt vorgestellt. Wann tritt Kuba der UNO-Menschenrechtskonvention bei? Eine Veranstaltung des Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. mit Unterstützung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung. Ort: Menschenrechtszentrum Cottbus e.V., Bautzener Str. 139 Eintritt mit Imbiss: 5 €, ermäßigt 3 € http://www.politische-bildung-brandenburg.de/veranstaltungen/kuba-zeit-für-Veränderung
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09. Juli 2011 |
14:00 - 18:00 Uhr |
Iran - Von der Scheindemokratie zur Diktatur? Steinigungen, Blendungen, Hinrichtungen und Verfolgung von Bloggern - ist Iran auf dem Weg in die Gegenwart und wie stark sind die demokratischen Kräfte? Eine Veranstaltung des Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. mit Unterstützung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung. Ort:
Menschenrechtszentrum Cottbus e.V., Bautzener Str. 139
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15. Oktober 2011 |
11:00 - 14:00 Uhr |
Mitgliederversammlung
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15. Oktober 2011 |
19:00 - 0:30 Uhr |
Nacht der Kreativen Köpfe, 15. Oktober 2011, 19:00 – 24:00 Uhr Programm im MRZ Programmüberschrift Menschenrechte gehen uns alle was an - Die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus Sind Sie bereit für eine Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Wir geben Ihnen Einblicke in die Vergangenheit des ehemaligen Zuchthauses, erkunden mit Ihnen das derzeitige Baugeschehen der zukünftigen Gedenk-, Bildungs- und Begegnungsstätte und werfen einen Blick in die Zukunft. Treffen Sie Zeitzeugen und erfahren Sie deren Geschichten. Werden Sie selbst aktiv und setzen Sie sich via iPad für mehr Menschenrechte ein. Programmpunkte: 1. Titel: Freiheit, die ich meine Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. Gesprächsrunde, Präsentation Versammlungsraum Der Film, der die Isolationshafterfahrungen der Häftlinge in Cottbus Mitte der 1970er Jahren zeigt, beruht auf den autobiographischen Erlebnissen des Drehbuchautors und Schriftstellers Siegmar Faust. Der Autor wird zu einem anschließenden Filmgespräch anwesend sein. Film: Freiheit, die ich meine, ZDF, 1979, Dauer: 45 min 2. Menschenrechte gehen uns alle was an! Mitmach-Angebot, 20:00 Uhr, Versammlungsraum Menschenrechtszentrum Menschenrechte sind nichts Abstraktes, das nur Politiker, Theoretiker, Wissenschaftler und einfach "die Anderen" etwas angehen. Sie gehen uns alle etwas an, jederzeit und überall, im Großen und im Kleinen. Mit spielerischen Methoden möchten wir die Besucher für die Wahrnehmung und Wahrung ihrer eigenen Menschenrechte sensibilisieren. 3. Häftlinge lesen aus ihren Büchern Vortrag, 21:00, 22:00 Uhr, Versammlungsraum Menschenrechtszentrum Über das ehemalige Zuchthaus Cottbus gibt es mehr als 100 Bücher. Die meisten von ihnen sind Memoiren, in denen die Häftlinge ihre Erlebnisse schildern. Während dieser Veranstaltung werden frühere politische Gefangene aus ihren Büchern lesen und somit authentisch ihre Gefühle und Gedanken von damals vermitteln. 4. Spielen für die gute Sache Christliche Pfadfinder Deutschlands (CPD), Aktion, fortlaufend Pfadfinderkothe vor dem Menschenrechtszentrum Die Erwachsenen können sich über Menschenrechte informieren, während ihre Kinder spielen. Pfadfinder von den Christlichen Pfadfindern Deutschlands (CPD) werden mit vielen spielerischen Aktionen gegen einen geringen Obolus auf der einen Seite die Kinder beschäftigen und auf der anderen Seite Geld für die Sanierung des Gefängnisses sammeln. 5. Think ink - die virtuelle Unterschrift Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Aktion Eigener Pavillion vor dem Menschenrechtszentrum Die IGFM ist eine Menschenrechtsorganisation, die 1972 in Frankfurt am Main gegründet wurde. Bis zum Fall der Mauer haben sich ihre Mitglieder u.a. intensiv mit Flugblätten, Demostrationen und Hungerstreiks für die Menschenrechte in der DDR eingesetzt - auch für die Häftlinge in Cottbus. Heute geht es modern zu. Mit der Unterschrift auf einem iPad setzt man sich für die Menschen im Iran ein und lässt dem Präsidenten des Landes, Mahmud Ahmadinedschad die Tinte bis zum Hals steigen. Machen Sie mit! |
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08. November 2011 |
09:00 - 16:00 Uhr |
Historische Kompetenzen von Schülern stärken: Zeitzeugenerzählungen im Unterricht Ein Praxisworkshop zum didaktischen Umgang mit Zeitzeugenerzählungen Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer sowie Referendare insbesondere der Fächer Geschichte, Politische Bildung, LER und Gedenkstättenpädagogen Programm: 9.00-9.30 Begrüßung durch die Veranstalter und Vorstellungsrunde Silvana Hilliger (LAkD), Dr. Günter Kolende (VGD), Sylvia Wähling (MRZ) 9:30 – 10:50 Theorie und Praxis der Kompetenzförderung durch Zeitzeugengespräche und Beginn der handlungsorientierten Arbeit Studienrätin Christiane Bertram (Universität Tübingen) 11.00-12.30 Zeitzeugengespräch mit Siegmar Faust, ehemaliger Häftling im Zuchthaus Cottbus und Besichtigung des früheren Gefängnisses (wegen Baumaßnahmen unter Vorbehalt) 12.30-13.30 Mittagspause 13.30-15.00 Auswertung des Zeitzeugengesprächs- Veranschaulichung der Dekonstruktions- und Rekonstruktionsprozesse („Puzzleball“, Gruppenarbeit und Plenum), Christiane Bertram 15.00-15.15 Pause 15.15-16.00 Erfahrungen mit Multiperspektivität in der Zeitzeugenarbeit – ein Praxisbericht aus Cottbus Kai Sprenger (Lehrer) und Schüler, Pücklergymnasium Cottbus 16.00-16.30 Folgerungen für die Arbeit im Unterricht Eine gemeinsame Veranstaltung von: Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
20 Jahre Landesverband Brandenburg
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