Zitat des Monats Januar 2017

„Der Glaube an Irrtümer ist im Gefängnis besonders haltbar. Irgendwann lernt man, dass auch dieser Glaube ein Irrtum ist.“

Matthias Storck (im Zuchthaus Cottbus 1980 inhaftiert)

Weitere Zitate

Aktuelles

Pressemitteilung „Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben der Völker - Wohin steuert der Nordirak?“

Vortrag: Donnerstag, den 19. Januar, um 18:00 Uhr im Menschenrechtszentrum Cottbus Die Berichterstattung in den Medien über die Situation im Nordirak beschränkt sich in den letzten Monaten auf die militärische Offensive gegen Mosul und die flüchtende Bevölkerung aus der umkämpften St...

Menschenrechtszentrum am 15. Januar bei „Meine Entdeckung“, Brandenburg aktuell

RBB – Fernsehen „Meine Entdeckung“ wann | wo | was 15. Januar 2017 - in der Sendung "Brandenburg aktuell“, ab 19:30 Uhr Cottbuser Knast mit Roland Jahn Das Grauen lebendig halten – im Cottbuser Knast, der heute Menschenrechtszentrum ist. Hinter hohen Mauern war mitten in...

Bildungsmaterialien: "Eingesperrt in Cottbus"

Bildungsmaterialien: "Eingesperrt in Cottbus" „Eingesperrt in Cottbus – ehemalige politische Häftlinge im Spiegel der Menschenrechtsverletzungen in der DDR" (Bildungsmaterialien) Seit März 2015 ist das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. Träger des Bildungsprojektes „Eingesperrt in Cottbus“, das auf dem Ansatz der lebend...

Objekt des Monats Januar 2017

Objekt des Monats Januar 2017 Ein Buch aus der Reihe SV - Fachwissen für Strafvollzugsangehörige des Ministeriums des Innern (MdI), 1978 Schenkung Wolfgang...

Willkommen

Das im Oktober 2007 gegründete Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. (MRZ) ist seit 2011 Eigentümer des ehemaligen Gefängnisses in der Bautzener Straße und ist Träger der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus mit der Dauerausstellung „Karierte Wolken“ – politische Haft im Zuchthaus Cottbus 1933-1989. Der Verein, dessen Mitglieder zum größten Teil ehemalige politische Häftlinge der DDR sind, setzt sich zum Ziel die Aufklärung über die Rolle des Cottbuser Zentralgefängnisses, insbesondere während der Zeit der beiden deutschen Diktaturen. Wir möchten einen Beitrag zur Versöhnung leisten und in Aufarbeitung der Unrechtsgeschichte an diesem Ort Verständnis und Hilfsbereitschaft für Menschen wecken, die in anderen Staaten dieser Welt politisch, rassisch oder religiös verfolgt werden.