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Sonderausstellungen auf dem Gedenkstättengelände

Neben mehreren Dauerausstellungen zeigt die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus regelmäßig Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Aspekten der nationalsozialistischen Terrorherrschaft und der SED-Diktatur sowie zur Missachtung von Menschenrechten in Vergangenheit und Gegenwart. Diese können sowohl selbst entwickelte Ausstellungen, als auch Präsentationen anderer Gedenkstätten, Vereine oder Stiftungen sein, die den Themen und Zielen des Menschenrechtszentrums Cottbus entsprechen. Eine Auswahl aktueller Sonderausstellungen finden Sie auf dieser Seite.

Darüber hinaus gibt es auf dem Gedenkstättengelände zahlreiche weitere künstlerische und informative Werke zu entdecken. So bietet das Menschenrechtszentrum Cottbus Kindern und Jugendlichen in der ersten Etage des ehemaligen Hafthauses I die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Bildungsprojekte mit den Besucherinnen und Besuchern zu teilen.

In der ehemaligen Garage der Haftanstalt wird zu besonderen Anlässen mittels Informationstafeln und den rekonstruierten Gefangenentransporten W50 und Barkas B 1000 über den Transport der Häftlinge in der DDR berichtet. Und an der historischen Umgehungsmauer der Gefängnisanlage bietet die Gedenkstätte anderen Vereinen und Stiftungen in Absprache mit dem Menschenrechtszentrum Cottbus, die Möglichkeit, über ihre persönlichen Anliegen zur Aufarbeitung des SED-Unrechts zu informieren.



Architektur-Ausstellung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)

Seit 2011 besteht eine enge Kooperation mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Mehrmals untersuchten Studierende der Fakultät Architektur (Lehrstühle „Baugeschichte, Prof. Dr.-Ing. Klaus Rheidt“ und „Denkmalpflege, Prof. Dr. phil. Leo Schmidt) im Rahmen von Seminaren, Projekten oder Übungen die Gefängnisgebäude. Ergebnisse ihrer Studienarbeiten sind im Treppenhaus der Gedenkstätte ausgestellt.

Ort: Ehemaliges Hafthaus I, Treppenhaus

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Sonderausstellung „Menschliche Vielfalt“ von Frank Timpe

Mehrfach im Jahr zeigt die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus in ihrem Foyer die Sonderausstellung „Menschliche Vielfalt“ mit Werken des ehemaligen politischen Häftlings und Künstlers Frank Timpe. Frank Timpe war Mitte der 1980er Jahre in Cottbus inhaftiert.

Ort: Ehemaliges Hafthaus I, Foyer

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Sonderausstellung „Hilferufe aus Riesa“ der IGFM

Die Sonderausstellung „Hilferufe aus Riesa“ erzählt die Geschichte der „Riesaer Petition zur vollen Erlangung der Menschenrechte“ von 1976. Mit dieser Petition ging der seit dem 17. Juni 1953 größte Zusammenschluss von regimekritischen Bürgerinnen und Bürgern in der DDR einher. Die 79 Petitionäre um den Mediziner Dr. Karl-Heinz Nitschke hatten trotz internationaler Verträge keine Aussicht auf Erfolg und mussten mit Repressalien aller Art und sogar mit einer Inhaftierung rechnen.

Ort: Ehemaliges Hafthaus I, 1. Etage

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Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. | Bautzener Straße 140 | 03050 Cottbus | Kostenlose Parkplätze

Information und Reservierungen:

Öffnungszeiten:

Mo
Ruhetag

Di - Fr
10 bis 17 Uhr

Sa + So
13 bis 18 Uhr

Einlass bis eine Stunde vor Schließung

An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

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