„Cottbus: Ein Bahnhof der Erinnerung. Deportationen und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ - Ausstellung am Cottbuser Hauptbahnhof
"Cottbus: ein Bahnhof der Erinnerung" verbindet historische Forschung mit einer temporären Präsentation, Begleitprogramm und einer Medieninstallation, die in Anlehnung an historische Abfahrtstafeln an das Schicksal Betroffener erinnert, ihre Namen und Deportationsorte nennt. Das Projekt will nicht nur an die Opfer erinnern, sondern auch einen Beitrag zur historischen Bildung und zur Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Gefährdungen von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten leisten.
Sie entstand im Rahmen des Programms „MemoRails – Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Projektträger ist das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. in Kooperation mit exhibeo e. V., der AG Stolpersteine Cottbus und den Städtischen Sammlungen Cottbus.
Ort: Cottbus Hauptbahnhof