Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße und das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. laden am Donnerstag, den 28. Mai um 17 Uhr zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Leben nach der Haft“ in die Gedenkstätte Zuchthaus ein. Die Ausstellung widmet sich den Lebenswegen von Frauen und Männern, die zwischen 1952 und 1989 aus der DDR-Untersuchungs- bzw. Strafhaft in Potsdam und Cottbus entlassen wurden. Im Mittelpunkt stehen ihre persönlichen Erinnerungen und die vielfältigen Erfahrungen nach der Haft – zwischen Brüchen, Neubeginn und langfristigen Folgen politischer Repression. Die Ausstellung wird zunächst bis zum 13. September 2026 im Menschenrechtszentrum Cottbus gezeigt und anschließend in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam präsentiert.
Anmeldung erbeten unter: anmeldung@menschenrechtszentrum-cottbus.de oder der Telefonnummer +49 (03 55) 29 01 33 -0.
Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen.
Das Ausstellungsprojekt wurde gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD). Die Eröffnungsveranstaltung wird unterstützt durch das Bundesarchiv/Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder).
Wo:
Menschenrechtszentrum Cottbus e. V.
Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus
Bautzener Straße 140
03050 Cottbus
Wann:
Donnerstag, 28. Mai 2026, 17 Uhr


