Vom 26. bis zum 28. Februar 2026 findet wieder die von der Bundesstiftung Aufarbeitung organisierte Geschichtsmesse im Ringberg Hotel Suhl statt. Unter dem Titel „Alles bleibt anders. Transformationserfahrungen seit 1989/90“ erwartet Sie ein vielfältiges Programm aus Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Filmvorführungen. Auch wir sind wieder mit dabei und freuen uns auf viele spannende und inspirierende Gespräche. 

Unter dem Titel „Alles bleibt anders. Transformationserfahrungen seit 1989/90“ möchte die Messe beleuchten, wie sich die andauernden Transformationsprozesse der deutschen Einheit auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die demokratische Kultur auswirken. Wie vollzieht sich Transformation zwischen individueller Biografie und politischer Gestaltung? Wie schlagen sich Umbrüche in Medienbildern und Erinnerungskulturen nieder? Welche Unterschiede gibt es zwischen urbanen und ländlichen Räumen? Dazu und zu vielen anderen Themen erwartet Sie auf der Geschichtsmesse 2026 ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen. 

Das dreitägige Forum bietet Gelegenheit, sich über neue Ausstellungen, Jugendprojekte, Veranstaltungen, Multimediaprojekte und Publikationen zu informieren.

Anmeldung bis 16.1. und weitere Infos unter https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/veranstaltungen/geschichtsmesse-2026.

Ort: Suhl